Was sind die Statistiken rund um die Forschungszulage – und was sagen sie wirklich aus?

Datum: 29. Januar 2026Autor: Erich Lehmann

Zusammenfassung

Der Prozess im Überblick

  • 1Durchschnittliche Ablehnungsquote: 25,45%, mit unserer Beratung nur 8%
  • 2IT-Dienstleistungen & Maschinenbau führend in Anträgen
  • 3Bayern, NRW & BW mit meisten Anträgen
  • 492% Erfolgsquote durch Profi-Begleitung

Die Forschungszulage ist eine der attraktivsten steuerlichen Förderungen für Innovationsprojekte in Deutschland – und sie wird breit genutzt: Besonders viele Anträge kommen aus IT-Dienstleistungen (32%) und Maschinenbau (20%). Regional führen Bayern (24 %), NRW (19 %) und Baden-Württemberg (18 %). Gleichzeitig sind Ablehnungen keine Ausnahme: Die BSFZ-Ablehnungsquoten lagen durchschnittlich von 2021 bis 2025 bei 25,45 %. Wer sauber dokumentiert und förderfähige Kosten korrekt herleitet, kann die Chance deutlich verbessern. Genau darauf ist dieforschungszulage.de spezialisiert – mit 92% Erfolgsquote, Ø 300.000 € Förderung und im Schnitt +25% höherer Förderung.

Warum dieser Artikel wichtig ist (und was du verstehen solltest)

Wenn du die Forschungszulage nutzt, geht es nicht nur darum, \u201Eeinen Antrag abzugeben\u201C. In der Praxis entscheiden zwei Dinge über Erfolg, Förderhöhe und spätere Sicherheit bei einer möglichen Steuerprüfung:

  • Welche Kosten wirklich geltend gemacht werden dürfen (und wie man sie korrekt herleitet)
  • Wie wasserdicht Projektlogik und Dokumentation sind (BSFZ-Logik, Neuheit, Ungewissheit, systematisches Vorgehen)

Ich bin Erich Lehmann (dieforschungszulage.de) – und dieser Beitrag soll dir die wichtigsten Zahlen, Quoten und Muster kurz und klar einordnen, damit du bessere Entscheidungen triffst.

1) Erfolgsquote: Wie oft wird die Forschungszulage bewilligt?

Ablehnungen sind bei der Forschungszulage keine Ausnahme. Laut einem BMBF-Schreiben (24.06.2024) liegt die Erfolgsquote (vorhabenbezogen, BSFZ) im Mittelwert bei 74,55 % – also wird grob 3 von 4 Anträgen bewilligt.

Was heißt das praktisch? In 2024 (bis Mai) liegt die Erfolgsquote bei 71,11 % (BSFZ). Und genau hier wird’s spannend: Bei dieforschungszulage.de liegt die Erfolgsquote in der Praxis bei 92 % (entspricht 8 % Ablehnung).

92 %
dieforschung
zulage.de
74,55 %
Mittelwert
76 %
2020
78,92 %
2021
73,78 %
2022
74,54 %
2023
71,11 %
2024

Quelle: BMBF-Schreiben vom 24.06.2024

2) Anträge nach Wirtschaftszweig: Wer beantragt besonders häufig?

Ein Blick auf die Branchen zeigt: Die Forschungszulage ist längst nicht nur „klassische Industrie“. Mein Take: Genau hier sieht man, warum ich im Wording bewusst von Innovation spreche: Viele förderfähige Vorhaben sind Produkt-, Prozess- oder Software-Innovationen – nicht „Laborforschung“.

IT-Dienstleistungen
32% (4.953)
Maschinenbau
20% (3.069)
DV-Geräte/Elektronik/Optik
8% (1.182)
Informationsdienstleistungen
8% (1.172)
F&E (Dienstleister)
7% (1.105)
Metallerzeugnisse
6% (917)
Sonstige Waren
6% (909)
Elektronische Ausrüstung
5% (745)
Chemische Erzeugnisse
4% (664)
Gesundheitswesen
4% (575)

Quelle: bescheinigung-forschungszulage.de, Abgerufen 28. Januar 2026

3) Unternehmensgrößen: Ist die Forschungszulage nur etwas für Konzerne?

Nein. Die Statistik zeigt eine breite Nutzung über alle Größenklassen hinweg: Jeweils 32 % der Anträge kommen von Kleinstunternehmen und kleinen Unternehmen, während mittlere Unternehmen 22 % und Großunternehmen 13 % ausmachen.

Es gibt also kein „nur Konzerne“ oder „nur Startups“. Die Kernerkenntnis ist: Entscheidend ist nicht die Größe, sondern die saubere F&E-Argumentation (Neuheit/Ungewissheit, Systematik) plus korrekte Kostenlogik.

Grafik basierend auf der Tabelle: Anteil nach UnternehmensgrößeKleinstunternehmen32%KleinesUnternehmen32%MittleresUnternehmen22%Großunternehmen13%

Quelle: bescheinigung-forschungszulage.de, Abgerufen 28. Januar 2026

4) Anträge nach Bundesland: Wo kommt besonders viel?

Interpretation: Die Verteilung folgt grob der Wirtschafts- und Industriestärke – und zeigt zugleich: Die Forschungszulage ist bundesweit relevant.

Regionale Verteilung der Forschungszulage nach Bundesländern

Quelle: bescheinigung-forschungszulage.de, Abgerufen 28. Januar 2026

5) Was dieforschungszulage.de an Statistiken hat (und warum das zählt)

Ich werde häufig gefragt: „Braucht man wirklich Beratung?“ Meine Antwort ist pragmatisch: Wenn du Zeit sparen, Risiko reduzieren und Förderhöhe optimieren willst – ja. Denn die größten Hebel liegen selten im „Formular“, sondern in Kostenlogik und Projektbegründung.

Mehr Geld

€300k durchschnittliche Förderung

Durch uns erhalten Unternehmen oft mehr Geld, da wir wissen welche Kosten noch geltend gemacht werden können.

+€75k

mehr Förderung durch uns

Weniger Aufwand

Statt 4 Wochen nur 4 Calls

Wir übernehmen die Schreibarbeit. Ihr investiert nur Eure Expertise in wenigen Calls.

4

Calls bis zur Einreichung

Höhere Erfolgsquote

Sicher in die Steuerprüfung

Während der Durchschnitt bei etwa 75% liegt, erreichen wir durch unsere wasserdichte Dokumentation eine Quote von 92%.

92%

Erfolgsquote

Erwiesener Erfolg

Vertraut auf Erfahrung

Wir haben bereits zahlreiche Unternehmen erfolgreich zur Forschungszulage geführt.

€10M+

Forschungszulage erhalten • 40+ Kunden

Unser Ablauf: schlank statt „4 Wochen Antragsschmerz“

Statt wochenlanger Eigenarbeit läuft es bei vielen Teams mit uns auf 4 Calls hinaus:

  1. Call 1 (Finance, ~30 Min.): Unterlagen-Checkliste unternehmensspezifisch (keine generische Liste)
  2. Call 2 (Finance Review, ~30 Min.): Wir strukturieren Daten, klären Rückfragen
  3. Call 3 (Product/Innovation, ~45 Min.): Projekte strukturieren + Zuordnung Mitarbeitende/Auftragnehmer pro Projekt
  4. Call 4 (Final/Einreichung): Review, Finalisierung, Einreichung

Wenn du den Prozess verstehen willst, starte hier auf unserer Seite: dieforschungszulage.de.

6) Offizielle Stellen: Wo du verlässlich nachlesen kannst

Für offizielle Informationen und Verfahren ist insbesondere die BSFZ relevant. Wenn du direkt in den Prozess einsteigen willst, ist auch die Bescheinigungsplattform zentral: bescheinigung-forschungszulage.de.

Fazit: Die Forschungszulage ist stark – aber Statistik zeigt klar: Dokumentation entscheidet

Die Forschungszulage ist eine hervorragende Option, um Innovationsausgaben steuerlich fördern zu lassen. Gleichzeitig zeigt die Statistik: Ablehnungen sind häufig. Wer die Logik der BSFZ sauber trifft, Projekte klar abgrenzt und Kosten korrekt herleitet, erhöht die Chancen spürbar – und schützt sich zusätzlich für eine mögliche spätere Prüfung.


Hast Du noch Fragen zu diesem Thema?

Gerne besprechen wir Deinen konkreten Fall in einer kostenlosen Erstberatung. Wir finden in wenigen Minuten heraus, wie viel Förderung Du für Dein Unternehmen erhalten kannst.

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Die wichtigste Kennzahl ist die Erfolgsquote: im Mittel 74,55 % (BSFZ), 2024 (bis Mai) 71,11 %. Das zeigt: Erfolg ist nicht „Standard“, sondern hängt stark von Begründung, Abgrenzung und Dokumentation ab. In der Praxis liegt die Erfolgsquote bei dieforschungszulage.de bei 92 %.
Am häufigsten scheitert es an (1) einer zu schwachen Begründung von Neuheit & Ungewissheit, (2) fehlendem systematischem Vorgehen (Ziel, Hypothesen, Iterationen, Tests) in der Darstellung und (3) einer unklaren Abgrenzung zwischen Routine und F&E.
IT-Dienstleistungen sind #1 mit 32 % (4.953 Anträge), Maschinenbau #2 mit 20 % (3.069). Zusammen sind das 52 % der Top-10 – ein klares Signal, dass Software- und Prozessinnovationen in der Praxis ein zentraler Treiber der Forschungszulage sind (nicht nur „Laborforschung“).
Sie wird über alle Größenklassen hinweg genutzt: Jeweils 32 % entfallen auf Kleinst- und kleine Unternehmen, 22 % auf mittlere und 13 % auf Großunternehmen. Es gibt also kein „nur Konzerne“ oder „nur Startups“. Die Kernerkenntnis ist: Entscheidend ist nicht die Größe, sondern die saubere F&E-Argumentation (Neuheit/Ungewissheit, Systematik) plus korrekte Kostenlogik.
Sehr stark: Bayern (24 %), Nordrhein-Westfalen (19 %) und Baden-Württemberg (18 %) kommen zusammen auf 61 %. Die Verteilung folgt grob der Wirtschafts- und Industriestärke, zeigt aber gleichzeitig eine bundesweite Relevanz (auch jenseits der Top-3).
Kurz gesagt: höhere Erfolgswahrscheinlichkeit und bessere Förderlogik. Unsere Praxiswerte: 92% Erfolgsquote, Ø 300.000 € Förderung und im Schnitt +25% höhere Förderung (typisch: +75.000 € mehr), weil wir Abgrenzung, Storyline und Kostenpotenziale prüfungssicher herausarbeiten.
Für den offiziellen Prozess ist u. a. die Bescheinigungsplattform relevant: bescheinigung-forschungszulage.de. Für Unterstützung aus Expertensicht findest du Infos und Kontakt über dieforschungszulage.de.