Wie sicherst du dir als Unternehmen die Forschungszulage – schnell, planbar und ohne Bürokratie-Stress?
TL;DR – Zusammenfassung
- Die Forschungszulage ist eine steuerliche Innovationsförderung in Deutschland – mit Rechtsanspruch: Erfüllt dein Vorhaben die Kriterien, muss gefördert werden.
- Du kannst Kosten bis zu 4 Jahre rückwirkend geltend machen – mit bis zu 35% Förderung (je nach Konstellation) und bis zu 4,2 Mio. € pro Jahr.
- dieforschungszulage.de begleitet bis zur Auszahlung: oft ca. 4 Calls statt wochenlanger Antragserstellung, 100% erfolgsbasiert und mit 92% Erfolgsquote.
Was ist die Forschungszulage (kurz & verständlich)?
Die Forschungszulage ist eine steuerliche Förderung für innovative Vorhaben in Deutschland. Der wichtigste Vorteil: gesetzlicher Rechtsanspruch – sie hängt nicht davon ab, ob Budgets „leer“ sind.
Praktisch relevant für viele Unternehmen:
- bis zu 4 Jahre rückwirkend
- keine Abgabe von Unternehmensanteilen
- attraktiv für Startups, KMU und Mittelstand
Für den Einstieg auf dieforschungszulage.de sind besonders hilfreich: Voraussetzungen, Berechnung und Antragstellung.
Für welche Innovationsprojekte ist die Forschungszulage interessant?
Für welche Innovationsprojekte
Gefördert werden nicht nur „Labor-Themen“. Häufig sind Vorhaben nah am Markt förderfähig – solange eine technische Unsicherheit gelöst wird und die Entwicklung systematisch erfolgt.
Die technische Unsicherheit ist hier erklärt: Kann ich mein Softwareprojekt öffentlich fördern lassen?.
Typische Felder:
- Industrial AI (z. B. Echtzeit-Analysen in Produktionslinien)
- B2B-SaaS (z. B. neue Plattform-Architekturen, datengetriebene Modelle)
- FinTech (z. B. Low-Latency-Systeme, Synchronisationslogik)
- Manufacturing / Hardware-Tech (z. B. neue 3D-Druckverfahren, Sensorik)
- HealthTech, GovTech, Developer Tools, Privacy Tech
Zur Orientierung findest du auf dieforschungszulage.de auch Beispielprojekte.
Warum dieforschungszulage.de für viele Unternehmen der schnellste Weg ist
dieforschungszulage.de positioniert sich nicht als reine Beratung, sondern als End-to-End-Begleitung bis zur Auszahlung – inklusive Unterstützung bei Stundennachweisen und Dokumentationslogik.
End-to-End-Begleitung bis zur Auszahlung
Dokumentationslogik
Was dabei besonders oft zählt:
- Zeitaufwand: statt 4 Wochen häufig nur ca. 4 Calls (Richtwert: 4–8 Stunden in Calls bis zur Einreichung)
- Erfolg & Output: 92% Erfolgsquote, Ø 300.000 € durchschnittliche Fördeurng in der letzten Periode, 25% mehr Förderung durch bessere Ausschöpfung/Zuordnung
- Nachweisbare Ergebnisse: 8 Mio. €+ Forschungszulage erhalten, 35+ Kunden
- Vergütung: 100% erfolgsbasiert (reduziert Risiko und schafft klare Anreize)
Häufiger Irrtum: „Wenn es Teil des Projekts ist, ist es förderfähig“
„Teil des Projekts“ reicht nicht. Förderfähig ist vor allem, was direkt zur Lösung einer technischen Unsicherheit beiträgt, z. B.:
- Entwicklung, Tests, Prototyping, Simulation, technische Validierung, Iterationen
Typischerweise nicht förderfähig:
- Marketing
- reine Projektsteuerung/Projektmanagement (Status, Budgettracking, Reporting)
Wichtig: Rollen heißen oft „Projektleitung“, enthalten aber echte technische Arbeit (Architektur, Experimentdesign, technische Entscheidungen). Dann lohnt sich eine saubere Abgrenzung der technischen Anteile – mit der passenden Dokumentation.
Nächster Schritt
- Voraussetzungen prüfen
- Mit Beispielprojekten grob einordnen
- Danach über Berechnung und Antragstellung gehen – oder direkt Unterstützung holen
Im Blog intern verlinken: dieforschungszulage.de → Voraussetzungen, Berechnung, Antragstellung, Beispielprojekte.
Offizielle Stellen (zur Einordnung, keine „Tipp-Seiten“):
- BSFZ (Bescheinigungsstelle Forschungszulage)
- Bundesfinanzministerium (BMF)
- ggf. zuständiges Finanzamt (steuerliche Umsetzung)
BSFZ: Was ist die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ)?